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‚MA √ 15’ ...’ ist eine genreübergreifende Komposition, die sich aus Elementen der japanischer Seiltechniken ( Shibari ), Meditationen und aus Rollenspielexperimenten zusammensetzt.
Eine zentrale Rolle spielt die Kultfigur der klassischen Ballerina. Mit ihren charakterisierenden Eigenschaften sowohl Primadonna, Kind oder schwebendes Wesen zu sein, spielt sie über eine Distanz mit ihrer Begehrlichkeit und Unnahbarkeit.
Der körperliche Schmerz und soziale Isolation wird in dem lieb gewonnenen Ritual der ‚Self Bondage’ ( eine Selbstfesselung )  zur Transformation; welche sie mit einer gewissen Lust zu Leiden in der Soloperformance zelebriert. Die Aufhängung in den Seilen unterstützen den Eindruck ihrer Schwerelosigkeit bis zum Abstrakten.
 
Konzept, Tanz, Choreographie:  Dasniya Sommer
 
Premiere 3. Januar 2009 während der Tanztage Berlin jeweils 19 h im Hochzeitsaal der Sophienseale
 
Nächster Termin:
 
am Samstag,14. Februar 2009 ab 22:00
zum 3-jährigen Jubiläum im insomnia / Berlin
 
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MA √15' { idiosyncrasy }
      sin x  = ly - fx²¯
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