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                       Dasniya Sommer     Yoga, 
            Yoga und Japanische Bondage 



 Hi Katherina..
Thanks for your interest in auditioning for the 

 



Dasniya Sommer ist darstellende Künstlerin und Mitbegründerin der Schwelle7. 
Im weiteren Sinn beschäftigt sich ihre Arbeit mit Phänomenen zwischenmenschlicher Beziehungen. Praktisch und theoretisch untersucht sie  Verhaltensweisen in den Grenzbereichen sentimentaler und physischer Möglichkeiten, und analysiert wie diese mit kognitiven Prozessen verknüpft sind.  
In der Verbindung von Tanz, Yoga und BDSM sieht sie neben der ästhetischen Erfahrung, einen Ansatz Denk- und Wertesystemen konkret zu hinterfragen.
Dasniya wurde in Berlin und New York zur Tänzerin ausgebildet. Sie arbeitete mit der Cie Felix Ruckert und tanzte an der  Deutschen Staatsoper Berlin. Ihr Yoga und Meditationstraining erhielt sie seit ihrer Kindheit, u.a. von Amnuay Baddhanasiri, Ajarn Poh  ( Thailand ) und Stefan Dreher. Mehr: www.dasniyasommer.de




























YOGA
Sonntags VON 19:00 - 21:00
 
Es geht darum die Anatomie des eigenen Körpers in ihrer Form und in ihrer Feinstofflichkeit zu begreifen. Ein Gefühl zu entwickeln für die Positionierung der Beine, Hände und andere Körperteile, also das, was im Grunde selbstverständlich ist. Dies geschieht mit unserem Gespür und durch vorhandenes Körpergefühl, nicht so sehr mit dem Verstand oder Wissen über den Körper. Tatsächlich geht es um die Verknüpfung von kognitiver und körperlicher Intelligenz. Yoga braucht Regelmäßigkeit und Zeit. Bemerken, dass wir sitzen, atmen, hören etc. und in welchem Zustand wir augenblicklich sind, ist ein Teil des Seins mit Kusshand. Dadurch werden unbedeutende Positionen wie Sitzen, Liegen, Fortbewegen und Stehen zu kleinen, zu sich ständig ändernden Ereignissen. Und sie verändern uns, und wie wir  sinnbildlich zu Dingen stehen.

Zunächst erlernen wir die Basis Asanas, das sind klassische Grundhaltungen des Yoga und beschäftigen uns praktisch mit dem Thema funktionelle Anatomie. 
Dies sind detaillierte Informationen, die den Fokus auf eine gesunde Ausrichtung einzelner Körperteile lenken. Die Koordination von Muskelspannungen, Halten des Gleichgewichts oder Drehbewegungen in der Wirbelsäule werden wir in unterschiedlich herausfordenden Asanas ausprobieren. Besonders geeignet ist der Unterricht als Ausgleich oder Vertiefung für Tänzer, die zugleich Muskel-, Konzentrationskraft und Durchlässigkeit trainieren möchten. Aber auch für Nicht –Tänzer, die einfach Lust auf eine neue Körperlichkeit haben. In der fortgeschrittenen Praxis spielen Atmen und die Innere Haltung eine größere Rolle. Yoga schafft ein solides und zugleich sanftes System, damit sie vom Selbsverständlichen zum Besonderen werden.


Kosten: 10 Euro / 8 € ermäßigt ( Studenten, Geringverdiener ) 


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ENGLISH
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ENGLISH
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Yoga und Japanische Bondage
Jeden Donnerstag, von 19:00 - 23:00 uhr

Shibari (auch als Japan-Bondage bekannt) ist eine erotische Kunst des Fesselns, die sich in Japan aus der traditionellen militärischen Fesselkunst Hojõjutsu entwickelt hat.
Im Gegensatz zum westlichen Bondage dient die Fesselung beim Shibari nicht ausschließlich der Immobilisierung. Sie kann auch ästhetische Formen annehmen und so ein Kunstwerk schaffen.
Meine Herangehensweise an Shibari ist geprägt von meiner Ausbildung und Erfahrung als Tänzerin und Yoga Lehrerin. So spielt die harmonische Verbindung von Gefühl und Technik die Hauptrolle. Die Technik sollte so gut wie möglich beherrscht werden, damit man sich auf den emotionalen und kreativen Gehalt des Aktes konzentrieren kann. Nichts ist schlimmer als   ein Fesselnder, dessen ganze Aufmerksamkeit den Knoten gilt. Um dieses Ziel zu erreichen, verlange ich von meinen Schülern - unabhängig von Ihren Vorlieben - sich immer mit beiden Aspekten des Geschehens zu beschäftigen: Dem Fesseln, aber auch dem gefesselt werden. Jede Fesselung ist anders, da jede Beziehung zwischen zwei Personen anders ist. Dieses Wahrnehmen und Entwickeln von Beziehung ist mir ein grosses Anliegen. Je nach dem kann dann ein Spiel von Überwältigung und Kontrollverlust entstehen, es kann aber auch um Schutz und Fürsorge gehen. Manchmal steht auch der ästhetische oder meditative Aspekt im Vordergrund.











Eine Bondagesession muss nicht schmerzhaft sein, aber man sollte wie auch im Yoga zwischen heilendem und schädigendem Schmerz unterscheiden können. Viele Körperhaltungen im Bondage ähneln klassischen Yogafiguren. Dieser formelle Aspekt wird durch den Gebrauch der Seile verstärkt und mit Bedeutung aufgeladen.

Im ersten Teil (19-20.30 h) liegt der Focus auf der eigenen Person und einem funktionalen Einsatz des Seils mit dem Körper. Der zweite Teil (20.30 -23 h) ist der Bondage Praxis und den kommunikativen Elementen eines Spiels gewidmet.
Es ist nicht Vorraussetzung einen Partner mitzubringen.
Kosten: 15 Euro pro Klasse
Kontakt: email@dasniyasommer.demailto:email@dasniyasommer.deshapeimage_5_link_0

- Bondage Basics
  drei - Tage - Intensiv- Kurs 
  vom 25 - 27 Februar 2010, 
  Do 19 - 23 Uhr / 
  FR und SA 12 - 18 UHr
  Kosten: 150.-  
  INFO: www.dasniyasommer.de
  E-mail: email@dasniyasommer.de

- Solo PeRformance: 
  MA √15' { idiosyncrasy }
  sin x  = ly - fx²¯            
  MEHR...


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Vertrauen auf beiden Seiten spielt eine grosse Rolle. Gefesselt werden bedeutet sich freiwillig auszuliefern, sich bewusst einer Situation von Wehrlosigkeit auszuliefern. Dies kann beim Fesselnden ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen, sowohl Beschützerinstinkte als auch sadistische Impulse auslösen. Es gilt diese Gefühle nicht abzuwehren, sondern kreativ in das Spiel zu integrieren.

Auch die körperliche Belastung lässt sich am besten einschätzen, wenn man sie aus eigener Anschauung kennt. Da manche Fesselung bei falscher Ausführung auch gefährlich sein kann, trägt der Fesselnde eine grosse Verantwortung und sollte daher den Mut und die Hingabefähigkeit des Gefesselten auch selbst aufbringen können. Der Gefesselte hingegen ist mehr als nur passives Modell, mit seinem Körper gestaltet er die Technik aus. Er sollte daher wissen, ob und warum Knoten richtig sitzen um mit der Fesselung spielen zu könne. Er trägt durch sein Verhalten und seine Kommunikationsfähigkeit entscheidend zum Gelingen der Szene bei. Körperbewusstsein und eine gewisse Fitness sind beim Bondage eine grosse Hilfe. So beginne ich meine Klassen zumeist mit einigen Yogaübungen um Aufmerksamkeit, Muskelkraft und Disziplin zu üben, aber auch Entspannung, Hingabe und Loslassen.